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waren, daß sie sich entzündeten, als man sie aufglü,Hende Kohlen brachte.
„Mied dünkt, — sagte Heinrich, indem Er denHerzog von Bouillon aufs Tapet brachte — ich sich,de Sie weit nicht mehr so entschlossen in derSebanecSache, als Sie es wohl sonst waren, und als ich Sie-ben andern noch schwierigeren Gelegenheiten gesehenhabe Was muß dahinter stecken? Sagen Sie mires ftey und verhelen Sie mir nichts, ich bitte Sie."—- Allein ohne mich noch zum Work kommen zu lassen,theilte Er mir mit Seiner gewöhnlichen Lebhaftigkeit dieGedanken mit, die Er von meiner Unruhe in Ansehungmeiner ReligionSverwandtcn in Frankreich gehegthatte. Er protestirte stark gegen den Verdacht, alsvb Er taraufauSgehe, die vornehmsten Reformirtcnnach einander zu Grund zu richten, und berief sich-deswegen auf meine Kenntniß von Seinen Gesinnun-gen, auch darauf, daß jedermann von Ihm wisse, wieEr sich in Ansehung der Bedienung Seines Mundesund Seiner Person lieber Reformüten als Katholikenanverkraue. Er versicherte mich dabey: Er habe kei-nen persönlichen Haß auf den Herzog von Bouillon,und fordrc nichts von ihm, was ihn entehren könnte.Mit Einem Wort, Er überlasse e§ mir, zu richten-wie Er ihn behandeln solle.
Mit Vergnügen hörte ich diesen Herrn so reden.Ich bezeugte Zhm : daß ich Seine Gesinnungen gegendie Protestanten überhaupt und gegen mich insbeson-dre mir Ueberzeugung kenne, verheelre Ihm jedochnicht: wie sehr es mich schmerze, daß Er solchen Ge-danken von mir bey sich hatte Raum geben können.Ich gestand Ihm die wahre oben angegebene Ursacheder anscheinenden Erkaltung, die Er an mir in An-sehung des Projekts gegen Sedan bemerkt hätte, und
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