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and la Noue unter andern behaupteten: es würde ^ihnen leicht werden, ihn zu seiner Pflicht zurück zubringen. Der König glaubte nicht besser thun zu kön« ^ xe'-ncn, als wenn Er sie an ihn abordnete. Sie brach. Ä,:ten nichts zurück, als allgemeine weitsinnige EM.rungen, welche jedoch Heinrich die Augen noch nichtöffneten, weil sie ihm auf der andern Seite Sedan,nach den neuen daran vorgenommenen Arbeiten, alsunbezwinglich vorstellten; es sey nun, daß sie wirk.lich in diesem falschen Wahn standen, oder sich nur so 'stellten. Dem sey übrigens wie ihm wolle, stakt auf ''die Antwopt Bouillons vorzurücken, bezeugte Heinrichnur noch mehr, daß ihm der Erfolg sehr zweifelhaftscheine.
Ich meiner Seits hatte denn auch so meine Be«trachtungen über die Stimmung, in welcher ich den '
König erblickte, und sieng an zu fürchten, wenn ich "DIhn nun endlich nach aller Anstrengung gegen da,allgemeine Geschrey und Seine eigene Besorglichkeitmir Mühe in Bewegung gesetzt halte, und es ergäbe MEsich dann vielleicht irgend, eine unversehens Schwierig!keit, so mochte man dem ohnehin schon übel eingenom«
Menen Könige so lange und so mächtig anliegen, daßEr Seme Unternehmung nach vielem Aufsehn undAufwand wieder schimpflich aufgabe, oder in einen, itruliVergleich mit dem Herzog willigte, unter Bedingun«gen, die Seiner Person und Seiner Würde unan« st«,ständig seyn möchten; auf welchen Fall eS freyiich Ptz,besser gewesen seyn würde, die Sache lieber gar nichtanzufangen, und — so lange es noch Zeit wäre —- ÄU
ein anderes Mittel ausfindig zu machen, um die EhreSr Majestät zu retten. Der Vorwurf, zu einem Auch
blinden Lärm geblasen zu haben, würde, wie ich vor« k> U
aussah, doch nur auf mich zurückfallen. Man würde Hmich beschuldigen, zu viel oder zu wenig gethan z»
haben.