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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
242
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zu lassen r jetzt könne er noch ganz sicher kommen, sichSr Majestät zu Füßen zu werfen, und sich versicherthalten, daß diese Unterwerfung und mehr Genauigkeit l' ^in Haltung seines Worts ihm Verzeihung und gleicheBehandlung, wie zuvor, erwerben würde. Wenner aber diese letzte Gnade nicht ergriffe, so dürfe ec nie ^wieder erwarten, durch irgend einen Vergleich wiederausgenommen zu werden. Ich fuhr fort, dem KL.nig von meinen Zurüstungen Rechenschaft zu geben. ^Er billigte meinen Einfall, von Paris nur das grobe P''^'Geschütz auSrücken zu lassen, die Munition aber und,die andern nöchigen Provisionen erst von den nächstenOrten um Sedan zusammen zu bringen, um die D«-Tranöportkosten und das Fuhrlohn zu ersparen. »chÄ

Diese Sache ging bey weitem nicht so geschwind,als ich es erwartet hatte. Denn bey Hof wurden eine «WMenge Einwendungen dagegen gemacht, wo über.

Haupt, wie cs schien, die mindeste Kriegörüstung" bey- »Wnahe so viel Unruhe erregte, als bey dem Feind selbst. H«lrMan machte da allgemeines Aufheben von denSchwierigkeiten, die man vor einem Platz finden wüc- «Alde, dessen Lage und Werke jedermann gegen Heinrich HMvergrößerte, und von den schlimmen Folgen, die eineso lange Belagerung, als diese werden sollte, unaus«bleiblich haben würde. Man hätte, aus diesen Re-den zu schließen, denken sollen, Himmel und Erde ^müßte für Bouillon und seine Stadt in Bewegunggerachen. Man ließ hierüber Sr Majestät ein Me-Moire, in Form eines Briefs, in die Hände fallen,voll nicht nur von Ungereimtheiten, sondern auch vonUnverschämtheit. Der König glaubte darinn dieSchreibart des Herzogs selbst zu finden, vermischt mit ^ .der des du Plessis und TilenuS. Daß die besondern ^Freunde des Herzogs von Bouillon, oder auch die