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Kaiserkronezu gewinnen, und diesen durchHüffnung auftieLombardie und dieKönigSwürde,dieihmin Rücksichtauf die Vermählung seines äktsten Sohns mir -derersten Prinzessin des Königs zu Theil werden sollte.
Um das Hinderniß zu heben, dessen der Königvon Seiten des Herzogs von Bouillon gewärtig seynmußte, war kein anderes Mittel abzusehen, als ihndurch Wegnehmung seiner Stadt Sedan zur -Raisonzu bringen. Heinrich verfiel selbst darauf, und bliebum so lieber dabey stehen, als diese Expedition aus-führbar schien, ohne- .für das Uebrige von nachteili-gen Folgen zu seyn. Und dieß war denn noch diewirksamste Folge unsrer Unterredung. Der Königbefahl mir, unverzüglich einen Zug Geschütz in Standzu setzen, mehr dem Ruf dieses Platzes als seiner in-ncrn Stärke gemäß, die Er nicht so vollkommen kann-te, als ich. Er erklärte mir: sein Vorhaben wäre,selbst mit dahin zu rücken, wenn Er anders nicht vomPodagra oder einer andern Unpäßlichkeit zurückgehal-ren würde, in welchem FallEr dieLeirung dieser Unter-nehmung mir auftragen würde. Damit ich nun dazudie einer so hervorstechenden Verrichtung angemesseneWürde «nd Ansehen vereinigen möchte, bot Er mir—und ich kann wohl sagen: mit dem Befehl es anzu-«chmen, -— den Rang und Stand eines Herzogsund PairS an, und sagte mir: ich solle Jhtn daSjeni«ge von meinen Gütern nennen, auf welches ich diesenTitel gelegt wünschte, damit Er sogleich die Ausferti-gungen darüber durch Villeroy machen lassen könnte.
' 3ch hatte diese Würde bereits einmal ausgeschla-gen, da mich der König als Gesandten nach Englandschickte. Weil aber unter dieser Zeit die FreygebigkeitWs grvßmülhigen Herrn das Hinderniß gehoben
hatte,