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^ Nachdem eö geendigt war, stierte Er mich in diegroße Allee der Gärten, stand Hey der Mauer amAalcon jftlle, und fieng, zu meinem großen Vergniugm, an, mich ganz ernstlich von Seinen politischenEntwürfen zu unterhalten. Die Gelegenheit dazugaben Ihm meine Schaumünzen, deren Devise, wieErsagce, Ihm sehr gefallen Härte. Ich hatte schonfeit einiger Zeit bemerkt, daß Heinrich immer mehrund mehr die Nothwendigkeit und Wichtigkeit dieserpolitischen Ausführung einsah, und daß Ihm jederTag eine neue S chwierigkeit hob. Er sagte mir oft rPhilipp Ul habe sich den weisen Rath feines Vaters,Philipps l> gar nicht zu Nutz gemacht, den prächtigenGedanken einer Universalmonarchie, den sich seineVorfahren in den Kopf gesetzt hatten, als ein bloßesLuftschloß anzusehen. Alle Proceduren dieses Herrnfügten wohl, daß er ihn noch nicht aufgegeben habe,und daß kein Herr in der Christenheit vor Beleidi-gungen von ihm sicher wäre, bis man diese übermüthr-ge Monarchie ihre ganze Unmacht hätte fühlen lassen.Zu dem Ende nun müsse man mit dem großen SchlagloSfchlagen, von dem Er mir gestand, daß der Ge-danke davon, den ich in Ihm erweckt und auch demKönig von England mitgecheilt hätte, nicht immerden ganz verdienten Eindruck auf Ihn gemacht habe.Was am Meisten zur Hervorbringung dieser Wirkungbeylrug, waren wshl die Proceduren der Chambre desGrandjours im vorigen Jahr, welche, durch Entdek-kung aller der heimlichen Ränke Spaniens, di« na-türliche Abneigung Heinrichs gegen diese Krone be-trächtlich erhöht Hütte.
Ich darf aber auch sagen, daß die Entschlossen-heit, worin ich diesen Herrn sah, großemheils dieFrucht unsrer ösrern Unterredungen über diesen Ge-genstand