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Man wirb, denke ich, ohne Mühe errathenj wvrmdreß Mittel bestehen sollte (z), und ich kann sagen,daß mich in diesem Fall keine menschliche Rücksichthätte davon abhalten sollen. Ich konnte aber wohldenken, daß man mich nicht so weit kommen lassenwürde. Doch antwortete der König: Er fey bereit,sich dazu schriftlich anheischig zu machen, und michmit dem ganzen dazu nöthigen Ansehen zu bekleiden.Allein die Königin, da sie sich gedrängt sah, wagteden Schritt nicht. Sie sagte: sie wollte eg reiflicherüberlegen; oder ich sollte ihr vorher ein wenig sagen,waö ich denn vorzunehmen gedächte. Sie merktewohl, worauf e6 hinauslaufen würde, so gut als derKönig, ängstete sich aber mit den Folgen von einemsolchen Compromiß. Nun geschah weiter nichts mePin der Sache, als daß wir darüber in den Wind re-deten. So nenne ich es, wenn man diese windige«so oft schon erschöpften Hosprojekte ernstlich behandelt.Nur aus bloßer Gefälligkeit gegen Ihre Majestät««gab ich mich dazu her, wen« sie diese neuen Schrittevon mir verlangten. Ich begab mich weg, als dieKönigin Ihr Hemd forderte, und der König de»Kammerdiener rief, um Sich ankleiden zu lassen.
Der König und die Königin, erwiederten meinNeujahrsgeschenk durch beträchtliche Geschenke fürmeine Gemahlin und mich. Wir erhielten auch welchevon der Königin Margarethe. Am Neujahrötag,am Dreykönigsfest, und die ganze Zeit, während sichSe Majestät zu Paris aufhielt/ wurden Festins, Mastkeraden und Lustbarkeiten aller Art gegeben. Am zehn-ten Jenner, einem sehr schönen Tag, kam der Königins Zeughaus, um einem Ringelrennen zuzusehen,wozu große Zurüstungen gemacht worden waren.
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