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welche Ihnen beliebt, die in dem Zimmer der Königinliegt. Der jüngere Arnaud trägt einen andern Sack,worin fünfundzwanzig Beutel mit silbernen Schau-münzen sind, zum Vercheilen an den Herrn Dauphin,Madame Montglat, Madame de Drou, und Fräu-lein de Piolant, die Ammen und andre KammerfrauenIhrer Kinder, und an die Hoffräulein der Königin.—Zn dem dritten Sack, welchen le Gendre trägt, sindwieder dreyßig Säcke, jeder zu hundert Thalern, inganz neuen halben Franken, auf dem Triebstock ge-macht, und so groß, daß mansie für ganze ansieht,za NeujahrSgeschenken für alle Kammerfräulein undFrauen der Königin und der königlichen Kinder, nachIhrem Befehl. Auch habe ich noch unten in meinemWagen, unter der Aufsicht eines meiner Leute, zweygroße Säcke voll ganz neuer Zwölfer gelassen, jedenzu hundert Thalern, welche zwölstausend Sous auS-machen, und unter die armen Znvaliden vertheiltwerden sollet,, die sich auf den Aussteigeplätzen desFlusses benm Louvre befinden werden. Diese sind,wie man mir sagt, beynahe alle schon ganz betäubtdavon. Ich habe zwölf der wohltätigsten Männerbey der Stadt dahin geschickt, um sie in Ordnungstellen, und das Geld gewissenhaft unter sie auStheilenzu lassen. Alle diese armen Leute, und die Hoffräu-lein und Kammerfrauen der Königin, bezeugen mehrFreude als Sie glauben können, über diese kleinenländlichen Neujahrsgeschenke in neuer kleiner Münze.Sie sagen alle, es sey nicht sowohl um den Werth desGeschenks als deswegen, weil sie daran erkennen, daßSie auch an sie denken, und sie lieben, besonders dieFräulein der Königin. Diese sagen, was man ih-nen zur Kleidung gebe, werde ihnen bestimme vorge-schriebe«, wozu sie eS verwenden müssen. Allein für
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