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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
228
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ich doch wohl, daß sie darum nicht schläft. Sie ist ^aber auf mich und Sie zornig. Doch, davon wollenwir reden, wenn niemand mehr hier ist als Sie, la Ä ^Renouillere, Deringhen und Catharine. Denn diewissen ecwaö davon. Aber zeigen Sie Ihre Neu-

jahrSgeschenke."

Es ist, sagte ich zu Sr Majestät, eben keinerFeldzeugmeisters Aufzug, auch sind eS nicht Geschenke, ^würdig des Schatzmeisters eines reichen und mächtigenKönigs. Allein so gering sie auch sind, werden sie ^doch sicher denen, die sie bekommen, mehr Freudemachen, und Ihnen mehr Dank, Ruhm und Lob ec.werben, als alle die übertriebenen Geschenke, welcheSie an Personen machen, von denen Sie, wie iweiß, nichts als undankbare Klagen dafür haben."

Ich verstehe Sie aufs halbe Wort, sagte Hein« ,rich, so wie Sie bisweilen mich. Aber lassen Sieuns nun einmal wissen, was zu Ihren Geschenken ist,ohne weiter davon zu reden, was Sie verstehen." .

, Ich ließ hierauf die drey von meinen Sekretären ^ >vortreten, welche sie trugen, und sagte:Der ältereArnaud hier, Sire, har in meinem Sack, worin ichdie Papiere vom Conseil trage, drey Beutel mit gold« ^neu Schaumünzen." Ich zeigte sie Ihm, und erklärteIhm das Sinnbild, das die Liebe der Völker zu SrMajestät vorstellte.Einer von diesen Beuteln, fuhr Eniich fort, ist für Sie, Sire, bet andre für die Königin,und der dritte für den Herrn Dauphin, d. h. für Ma«manga (r), wenn die Königin ihn, wie immer, nicht ^behalten will. In demselben Sack sind noch achtBeutel mit Siibermünzen von gleichem Gepräge;Zween für Sie, Zween für die Königin, und vier für M«la Rtnöuillere, Catharine Salvage, und eint andre,

welche