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Beyspiele in Seiner ganzen Geschichte gesehen. Aber ^ach! eö war nicht vollständig. Ein für Frankreichsowohl als für diesen Herrn allzu unglücklicher Augen.
Llick har diese ganze Vorstellung von Glück nur allzu ^traurig widerlegt! ^
Drey und zwanzigstes Buch.
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der König und die Königin sich am NeuenZahr zu Paris befanden, ging ich früh in-Louvre, um Ihnen die schuldige Aufwartung zu ma-chen, und die gewöhnlichen Geschenke zu überreichen.Zch fand den König nicht in Seinem Zimmer. -L'H-serai Und Armagnac sagten mir: Er hätte bey derKönigin auf ihrem ZimMer geschlafen, und beyde wür-den wahrscheinlich noch im Schlaf liegen/ weil dirUnpäßlichkeit der Königin sie beynahedie ganze Nachtwach gehalten hätte. Zch ging daher nach den Zim-mern der Königin , um mich bey la Renouillere undCatharine Selvage nach dem Befinden Ihrer Maje-stäten zu erkundigen. Zch pochte so sachte als möglichan, um sie nicht aufzuwecken. Mehrere Stimmen,die zugleich ein: Wer da ? hören ließen, und die ichfür die von Roquelaure, Frontenac und Beringhenerkannte, waren mir ein Zeichen , daß schon Leute dawären. Nachdem ich mich genannt hatte, Hörteich,daß man zum König sagte : Sire, es ist der HerrFeldzeugmeister. —- „Herein herein, RoSny, riefmirHer König entgegen, kommen Sie her. Sie werden
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