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Schloßt er machte seine» Anschlag davon, und brachteihn demKönig. Dieser blieb bey seinem Vorsatz, dieRingmauern niederreißen zu lassen, und befahl mir,dazu aufs baldeste einen Ingenieur oder einen Artille-riecommissar dahin abgehen zu lassen. Ich bekam vonIhm den Auftrag, Margarethen für die Gutherzigkeit. zu danken, womit sie Ihm dieß Opfer gebracht hätte,«nd richtig den Wcrrh alles dessen, was sich an Mu«uikion zu Usson befände, und was Margarethe zurBezahlung der Besatzung, die sie darinn hielt, be-stimmte, zu bezahlen, wenn sie nicht lieber ihrenKrregöleuten diese Kriegs« und Mundproyisionen inNatura überlassen wollte.
. 26) schließe die Denkwürdigkeiten von diesem Iahe
mit einem Artikel, für den ich mich schon zum vorausdes Beyfallö und Danks aller rechtschaffenen und ge-fühlvollen Herzen versichert halte. In allen beträcht-lichen Städten des Reichs, besonders in denen, wsZeughäuser und Academicn waren, hielt man auch fürdie adeliche IugendSchulen, für alle Arten von Spie-len und Leibesübungen, sowohl die kriegerischen, alsdir bloß zur Erwerbung von Gewandtheit nützlichen.Nirgends cultivirte man sie mir mehr Sorgfalt als zuParis, wo die dazu bestimmten Hose des Zeughausesbeynahe zu jeder Tagsstunde voll waren. Ich warhierin jederzeit der Meynung Heinrichs, daß hier mehrals irgendwo der festeste Grund nicht nur zur Kriegs-zucht und andern kriegerischen Tugenden, sondern auchzu diesem Adel der Gesinnungen und zu dieser Größedes Herzens gelegt wird, welche eine Nation über allean-trn erheben. — Ich war selbst dabey, so oft ichdrn Geschafften einen Augenblick abbrechen konnte,sowohl aus Neigung, als weil ich glaubte, daß meineGegenwart den Wetteifer mehr belebe» kennte.
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