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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
216
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schlecht überlegten Reden, welche des dummen Hau»sens Sache sind. Da das Kürzeste war, nichtdarauf zu achten, so änderte der König nichts an derehrenvollen und ausgezeichneten Aufnahme, die Er ihr >'zugedachk hakte. Sobald Er ihre Ankunft zu Pariserfuhr, ließ Er ihr durch Herrn von Vendome und p-Roquelaure in Seinem Namen die erste Visite machen,bis Er selbst dahin kommen konnte. Denn Er selbst»rar noch zuMonceaux, und reiste wirklich deswegen»on da ab. Die Königin erzeigte ihr gleiche HöstiH. O.keit durch Chateauvieux. Heinrich selbst machte ihr ^ ,am 26. Jul. persönlich einen Besuch in Bois de Bou« ^kogne (io), wo sie sich niedergelassen haste. Dennsie war zu Paris nur durchgereist. Er ging um siebenUhr Abends ab, und kam um zehn Uhr zurück. Alles Udgeschah zu gleicher Zufriedenheit beyder Theile. Der MEKönig sprach mit ihr von Usson; sie willigte in Seirnn E»Vorschlag, und alles was hierin vorgenommcn wurde, , Wkigeschah jedesmal mit eingeholcer Bewilligung der M« chur Eli»igln Margarethe. Sie kam ebenfalls am 25. nach DchParis, um die Königin zu besuchen, welche sie im KMLduvre erwartete und empfieng. Darauf ging sieam liiiük4. August nach Saint Germain, um gleiche Schul« «tzflLigkeit gegen den Herrn Dauphin zu beobachten, undblieb sogar vier oder fünf Tage mit Ihren Majestätendaselbst, da Heinrich kein größeres Vergnügen fand,als Seine Kinder zu sehen, wie Seine öftern Reisen»rach Saint Germain zeigen. Endlich ging sie am ^r t, nach Boiö de Boulogne zurück, gerührt von demganzen liebreichen Benehmen Ihrer Majestäten gesM sie. krüm

Auf ihre Befehle, die sie ihren in Usson zurückge«.,lassenen Dienern schickte, fand Barenton, den der« ^ ^nig zur Besichtigung dahin schickte, ganz keinen. Wiederstaud. Sie machten ihn sogleich zum Herrn vom. r'

Schloß;