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einander; ich ging nach Chatelleraut, und Margare-the auf das Schloß Madrid, wo sie abstieg.
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Außer der Zufriedenstellung dieser Dame, welchewohl verdiente, daß man dazu beytrug, hatte der Kö-nig auch noch einen andern Grund, darein zu willi-gen, daß sie ihren Aufenthalt zu Usson verließ (y).A wünschte nehmlich sich selbst in den Besitz diesesallen Schlosses zu setzen, das durch seine Lage in einersehr verdächtigen Landschaft einst ein Aufenthalt fürAufwiegler werden konnte, wie das von Carlat gewe-sen war. Er wollte es alsdann wie dqs letzte zerstö-rt«, vorausgesetzt, daß eS der Mühe, es zu erhalten,yjcht lohnte, In dieser Absicht schickte mir der Königden Befehl zu; ich sollte, nach Margarethens Abreise,einen verständigen, treuen Commissär dahin schicken,und Ihm genauen Bericht von der wirklichen Be-schaffenheit des Schlosses Usion erstatten lqssen, ohnedaß dieser daselbst merken ließe; in welcher Absicht erdahin gekommen sei). Allein dq ka Varenne, der erstkürzlich von dieser Dame zurück gekommen war, Hein-rich bezeugte, daß es ihr unangenehm seyn würde»wenn Usson, wenigstens so kurz nach ihrem Abgangdaraus, zerstört werden sollte; so schrieb Er mir und .sich mir auch durch Villeroy schreiben: ich sollte dieAbreise deö ComwissärS einstellen, bis Er die KöniginMargarethe gesprochen hakte. Dieser zweyte Befehlwürde zu spat gekommen seyn, wenn nicht glücklicher-'weift die Person, auf die ich die Augen geworfen hat-te, — einer der besten Ingenieurs im ganzen Artille-riecvrps — einer Krankheit wegen, seine Reise hätteM einige Tage aufschieben müssen.
Die Ankunft der Königin Margarethe und dieZünftige Aufnahme, die sie, wie man wußte, beyHeinrich erwartete, gaben Anlaß zu einigen jener
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