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Ich Hütte eine noch längere Unterredung mit Ahm alsnach meiner Rückkunft von Chatelleraut, undüber eben dieselben Gegenstände, nehmlich Politisch«und Hofzänkereyen. Ich fand Ihn ebenfalls wieder zuFontainebleau, wo Er daS Ende des Oktobers undjtzie erste Hälfte vom November zubringen wollte. DieKönigin hakte sich auch dahin begeben. Sie begegne« 'ten sich vor dem Hof, Sie in Ihrer Sänfte, Er aufeinem Postpftrd. Er verlor daselbst Lariviere, Seu ifmen ersten Leibarzt, dessen Verlust Er sehr bedauerte.
Er gab dessen Stelle an du Laurenö (8), der bereits ^erster Leibarzt der Königin war, und suchte einen an«
Hern für Sie. — Ich verweilte nicht zu Fontaine«Hleau. Tausend Geschaffte warteten auf mich in Pa«ris, wo mich Heinrich in dieser Rücksicht ließ, ohne
Ich habe nur einen Thei! von dem gesagt, wasMir die Königin Margarethe Key unsrer Zusammen«
Üunft zu Cercoke eröffnet hatte. Da sie Willens war,ihr Schloß Usson zu verlassen und nach Paris zu zie«hen, verlangte sie meinen Rath hierüber, und wolltewissen, ob sie sich bey Hof eine gute Aufnahme ven «G'sprechen dürfte, wo sie erscheinen müßte, um zu zeigen, »b i>'Haß sie nichts ohne Bewilligung Sr Majestät vor« MWNähme. Ich versicherte sie , daß sie dort von Ihren üchUMs-estäken sehr gern gesehen werden würde. Dennwir waren Ihre Gesinnungen gegen sie bekannt. Eine k«kie>«bloße Versicherung war ihr nicht hinlänglich, sondern, chdisisie verlangte mein Wort darauf, das ich ihr auch ohne h -,ijBedenken gab. Sie ihrer Seics versprach, in allem ««meinem Rach zu folgen, damit ich ihr keinen VorwurfHU machen, noch ejnen ihretwegen zu befürchten hä«;. ^
mich m langer Zeit zu sich zu rufen.
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