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rM'tett, baß ihm sein Stallmeister nicht dlirchhelfenkonnte. Er hatte gut schreyen: Platz, meine Herrn,Platz für den Herrn Grafen! Man that, als hörteman ihm nicht, und machte einen noch vernarrtere»Lärm unter einander. Einige erinnerten an den ge-strigen Vorfall und murmelten durch die Zähne: essiy nicht Manier einen Befehlshaber einer Provinz da,k>o er des Königs Stelle verträte, aus feiner Woh-nung zu vertreiben. Der Herr Graf mußte über eineViertelstunde warten, ehe er ftey durchkommen konn-te/ und hatte noch den Verdruß, daß nicht Einer vondiesen Adlichen den Hm vor ihm abnahm. Er führtedarüber neue Klagen bey dem König', der ihm abertießmal sagte: Ec könne weiter nichts als sehr ver-trüßlich darüber seyn, und werde nicht ihm zu gefal-len unnütze Untersuchungen unter vier bis fünfhundertEdelleuten anstellen, von denen er Ihm keinen ange-ben könne, und welche übrigens in der Meynung ge-standen Hätten, daß sie hier Rüche für einen Streich/,durch den sie sich alle für beleidigt hielten / nehmenkönnten.
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Der Herr Graf fand niemand, als den Herzogron Epernon/ der feine Empfindlichkeit mit ihm gecheckt! hatte, weil dieser selbst fehrgegen mich aufgebracht war»Die Veranlassung dazu war folgende. Da die vonRöchelte sahen, daß der König nicht fern von ihreeStadt vorüber zöge, schickten sie eine Deputation von> ihren angesehensten Bürgern an Ihn, um Ahm ihreDankbarkeit und Unterrhänigkeit zu beweisen. DscKönig befahl mir, sie bet) Ihm zur Audienz zu ffch-ren, weil sie sich an mich gewendet Hatten» Siewurde ihnen in Gegenwart des ganzen Hofs gegeben»Sie sagten : sie kämen Se Majestät za bitten/ nichtsv nahe an ihrer Stadt vorbei) zu reisen- öhNe ihnend>e Ehre eines Zuspruchs zu erzeigen- Sie perMM
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