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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
209
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maks zu chlin hatten, um den König ein Quartier aus-zumachen, zu ihm zu kommen, um nach dem für michaufgehobenen Quartiere sich zu erkundigen, und esalles Widerstands ungeachtet, für ihn auszuzeichnen.Dich war leichter gesagt, als gethan. Eine großeUnzahl von Adlichen aus der Provinz, welche ebenso gm als ich, die Rechte des Statthalters kannten,befanden sich anwesend, als der Fourier des HerrnGrafen seinen Befehl vollziehen wollte, und verhinder-ten ihn, ohne daß ich «S wußte. Der Herr Graf er-mangelte nicht, sich sogleich beym König darüber zubeschweren, und setzte, um eine Beleidigung, durch dieer seine Ehre angegriffen vorgab, noch zu vergrößern,hinzu: ich hätte seine Furiers prügeln kaffen.

Der König kannte seine Art, und achtete deswegen-wenig darauf. Allein der Herr Graf machte so vielLärm, und behauptete die Sache so zuversichtlich, daßHeinrich EscureS zu mir schickte, um sich zu erkundi-gen, was an der Sache wäre. Ich konnte ihm nichtsanders sagen, als daß über fünfzig von Adel aus Poi»tsu, die sich vor meinen Quackirr befanden, alle ihreStimmen erhoben, aber dem Furier des Herrn Grafenhöchstens nur gedroht hätten, wenn er weiter gehenwollte. Der Herr Graf von Soiffons bestand darauf:ich sollte ihn beschimpft haben, und der König ihm da-für Genugthuung verschaffen. Er fand niemand aufseiner Seite. Heinrich suchte ihm durch alle Artenvon Vrrnunftgründen den Ungrund seiner Beschwerdebegreiflich zu machen. Er sagte ihm, außer dem ge-wöhnlichen Recht, nach welchem ein Statthalter infeiner Provinz nur dem König selbst nachstehr, hätteich auch noch als Feldzeugmeister das Recht, mir dasrrste Quartier nach dem König anwrism zu lassen,wenn dieser mit der Armee marschire. Roch mehr," 'N. Denkwürdig?. V. B- O da