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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
208
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gewesen war, so sehr, daß er nur noch wenige TWlebre, nachdem er bis auf den letzten Augenblick stWganze Geistesstärke in einem abgezehrten und beynaheganz abgestorbenen Körper beybehaüen halte. Erließ sich aufheben, um die heißesten Gebete zu Go«zu thun, und an die Umstehenden die rührendsten Er-mahnungen zu richten. Hierauf legte er sich wiedernieder und entschlief ohne Schmerz aus bloßer Er»schöpfung der Natur. Auch in diesen Augenblickengedachte er meiner, und da er mir einige Verbindlich-keit für den Besuch schuldig zu seyn glaubte, den ichihm in Genf gemacht, und für den Dienst, den ichihm erzeigt hatte, indem ich ihn an der Spitze der an-dern Abgeordneten dieser Stadt Sr Majestät vorge-stellt hatte; so bat er Deodaci, mir in seinemNamensein Buch, ri äior cle ziieca, zu überreichen. Es wardas neue Testament, nach seiner Art übersetzt, mitAnmerkungen, welche, verbunden mit andern altenund neuen Uebersetzungen, ein vollendetes Werk aus«machten. In der Zueignung, die er dem Werkevorsetzte, hatte er sich seinen Empfindungen gegen michüberlasten. Deodari, um diesen letzten Willen Be-za 6 zu erfüllen, schickte mir im November das Buchnebst einem Brief, aus dem ich diese Umstände ge-nommen habe.

Meinen Bericht von der Reife schließe ich mireinem Zwist, den ich mit dem Herrn Grafen vönSoistonS gehabt hatte, und einem andern mit deinHerzog von Epernon. Da der Herr Graf über de»König, als er von Paris abreiste, unwillig war, ver-fiel er darauf, es mich entgelten zu lasten. Ich ließmeinen Zug von Geschütz den geraden Weg nach 4i-mogeö nehmen, um auf obgedachte Art den König zuChatelleraut zu treffen. Der Herr Graf gab feinemTuner Befehl, mit den Quartiermeistern, welche da-

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