e-!
W!>
«, M«! IR
I,O
,N
II
KB
SB»
Ä
is
^ > s°7
den Bart abschneiden, und entfloh verkleidet durchGenf nach Sedan.
Da es jetzt für die Waffen nichts mehr zu khungab, fieng die Kammer der Grands Jours ihre Ver-richtungen an. Der König wartete aber das Endedavon nicht ab. Er hatte Langeweile zu Limoges, undging deswegen nach einem Aufenthalt von acht Tagen,das heißt, in der Mitte des Oktobers, mit Posrpserdennach Paris zurück. Er hinterließ mich in dieser Pro-vinz mit Seinem ganzen Ansehen, sowohl zu Abdan-kung der Truppen als für die peinlichen Sachen, ver-sehen. Dieß hielt mich zehn Tage nach Ihm daselbstauf. Man verfolgte die Empörung bis zu ihrerQuelle, und suchte die ersten Anführer derselben, undzwar mit solchem Erfolg, daß in der Folge alles ruhigblieb. Es schien hinreichend, wenn man zehn biszwölf der hitzigsten Köpfe abschlüge. Die hauptsäch-lichsten waren die zween Luquisse, Adliche aus Langue-doc, deren schon gedacht worden ist, und MeirargueS,ein Anverwandter der Joyeuse. Dieser hatte denSpaniern Marseille, jene Narbonne in die Hände lie-fern wollen. — Ich zweifle nicht, daß hieraus derHaß der Protestanten gegen mich aufs höchste gestie-gen seyn mag, und kann nichts, als diese Gesinnungbeklagen, die jedoch nicht auf alle sich ausbreitete. DerBeyfall und die Stimme des einzigen Theodor Bezamußten mich trösten, und mir so viel als tausend an-dre werch seyn.
Dieser ehrwürdige Greis, welcher das Predigtamtin Genf bekleidete, wurde gegen das Ende diesesJahrs krank. Er stand in seinem sieben und achtzig-sten Jahr. Zur Zeit der großen Sonnenßnsterniß,welche dieß Jahr merkwürdig machte, verschlimmertestch seine Krankheit, die bisher nur sehr unbeträchtlich
gewe-