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den seyen. Dieser Vorwand konnte eine Weigerunzverbergen. Es schien Ihm daher sicherer, SeineTruppen und Seine Transporte nicht eher zu verab-schieden, bis Villepirn, den Er dazu ernannt hakte,in Seinem Namen von Turenne Besitz zu nehmen»in dieser Hauptstadt deö Herzogs von Bouillon aufge»nommen seyn würde. Ich hatte an la Callaudieregeschrieben, daß er seine Reuterey verabschieden könne-.Der König hieß mich diese Ordre widerrufen, undging zu Anfang des Oktobers von Blois ab , um sichnach Tours zu begeben; denn der Zug durch Monkrrichard und Loches war abermals abgeändert worden.
Die Bequemlichkeit des Flusses und des Schlos-ses du Plessis bestimmte auch die Königin, weichemit Sr Majestät nach Blois gekommen war, bisTours mit zu gehen. Als mir der König diese neueAbändrung eröffnet«, schrieb Er mir zugleich: sobaldSeine Gemahlin sich von Ihm getrennt haben werde,um wieder nach Paris zu gehen, würde Er seine Reisedurch la Haye bis Chatelleraut fortsetzen, wo ich beyIhm eincreffen könnte, wie ich Ihm geschrieben hatte.Alles dich geschah auch wirklich. So wie der Königvvrrückte, ebnete sich alles vor Ihm. Villepion wur-de in Turenne ohne die mindeste Schwierigkeit einge-lassen, und ehe Heinrich noch nach Limoges kam, wur-den alle anders Plätze dos Herzogs von Bouillonebenfalls den Offiziers übergeben, welche der Königin Seinem Namen dahin schickte. — Dich geschah,um das Beyspiel des Herzogs zu befolgen, welcherfortfuhr laut zu sagen: er habe nie an den Unruhender Provinz Theil gehabt, und man habe ihn dessennur aus Verläumdung beschuldigt» Bassignac zeich-nete sich durch seine Hartnäckigkeit aus» Er ließ sich
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