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«rhiekt, welche Cntragues machte, den Grasen vonAuvergne aus der Baslille zu retten , wovon ich anihrem Ork gesprochen habe, so bestimmte Er mir eineZusammenkunft zu Orleans, wo Er am dritten Tag,Sonnabends den 24. September eintreffen wollte,Vkid-riekh mir, unterdessen das Geschütz nach Argen tonzufthicken, wo Er durchkommen mußte. Dich ward«brr nicht ausgeführk, weil es mir unmöglich war,wich nach Orleans zu begeben. Er billigte dieGründe, die ich Ihm deswegen ansührte. Ich un-terließ nicht, Ihm schriftlich den Rath zu geben, denHr von mir verlangte, und welcher nicht von dem Be«nehmen verschieden war, das ich Ihm oft gegen En-WgueS angerarhen harre.
Heinrich langte am bestimmten Tag zu Orleans«n, und ging Montags den 26. Sept. wieder ab. Ervermied den Weg von Berry und Sologne, wegenMangels an Lebensmitteln, in dieser unfruchtbarenGegend, und wegen der Krankheiten, wovon sie, wieman Ihm sagte, ganz voll seym sollte. Er wendetesich gegen BloiS, und da Er von hier durch Mont«»ichard mußte, bestimmte Ec mir abermals eine Zu-sirmmenkunft zu Loches, und bezeugte ein außerordent-liches Verlangen, mündlich mit mir über die gegen-wärtige Angelegenheiten zu sprechen. Bis setzt hatteEr noch nichts von Bouillon gesehen noch erhalten;!m Gegentheil bestärkte sich der Widerstand RignacSund Bassignacö in Turenne und Sincerai«. Mansihrieb sogar von Metz aus, daß Bouillon wohl sonst«eher unterstützt werden könnte. Der Churfürst vonder Pfalz habe seine Obersten und Hauptleute aufdas Gerücht von der Expedition des Königs zusam-men kommen lassen; der Befehlshaber von Luxemburgmache Zurüstungen, und ziehe Mannschaft zusammen,
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