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ihn eher sehen, als siechofften, und seine Feinde »hexals sie wünschten. Er betrog sie durch solche prächtig»klingende Reden. Foussac versicherte indessen doch,daß aus Spanien nicht über io bis 12002 Thalergekommen seyen. Lllein Bouillon, der in Ermang.lung klingender Münze immer mit Unverschämtheitbezahlte, hätte ihnen nach großer Herren Art zu ver»stehen gegeben: diese mittelmäßige Summe sey ihnennur geschickt worden, um unter ihre subalternen Freun«de auögecheilt zu werden; sie selbst würden eine weitstärkere erhalten. Sie wären einfältig genug gewesen,dieß zu glauben, und hätten darauf nicht mehr davongesprochen, daß sie Vergebung suchen wollten. DerKönig ließ Foussac zweyhundert Thaler Reisekosten'auözahlen, und schickte ihn wieder zurück.
Er selbst ging am 15. oder r6. Sepk. von Parksab, unter Bedeckung des Garderegiments, und dergedachten Schwadron. Er zog sich gegen Orleanshinab, während ich den verabredeten Weg nahm. Erwar noch nicht weiter als bis Hallier, als Er bereitsFrüchte von Seiner Reise sah. Zween Adlichen vonGuercy, Causse und Brigantin, kamen dahin, umIhn für hundert und zwanzig andre Edelleute umVergebung zu bitten. Um sie zu verdienen, erbotensie sich alles gerichtlich auszusagen, was sie von denSchritten Bouillons wüßten, und die Wahrheit mitder Spitze ihres Degens zu behaupten, und mit ihremBlut zu besiegeln. Diese zween Abgeordneten ent«deckten ebenfalls, was durch Rignac und Baffignacfür den Herzog von Bouillon complotirt worden war;unter andern das Vorhaben, Villeneuve in AgenoiSwegzunehmen, welches sicher durch keinen Vorwandvon Bouillon beschönigt werden kann. Da der Kö^nig auch hier die erste Nachricht von den Versuchen
erhielt,
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