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oben an stunden, da sie am meisten von dem Spani-schen Geld bekommen hakten, baren den Sieur deFoussac (2), mit ihnen Sr Majestät zu versichern,daß sie alle nur verlangte Zeichen ihres Gehorsams zugeben bereit seyen. Nur die von Turenne machteneinigermaßen Miene- sich verrheidigen zu wollen. Ri«t>ac (z)' und Baffignac warfen sich in diesen Platz.Man zücj daselbst Munition zusammen, und pflanztedie ganze Artillerie auf. Diese Nachricht erhielt mandurch den Nehmllchen Foussac, und durch Baume«vielle, welcher an Se Majestät>den Seneschall vonBrive abschickte. Allein alles dieß geschah so sehr imSchrecken, daß der König, welcher Epernsn undRoissi (4) mit Seinen Truppen immer von dieserSeite vor Sich her marschieren ließ, nicht für rakhsamhielt, das Garderegiment zu ihnen stoßen zu lassen,das Er anfangs ebenfalls sie zu begleiten bestimmthatte.
Foussac gab auch noch einige andre Nachrichten,welche dem, was Rondelle von dem Zustand derEmpörung in den Provinzen Limosin, Perigord undGuercy gesagt hatten, entsprachen. Man erfuhrdurch ihn, der Grund, warum eine große Anzahlvon Adlichen ans diesen Provinzen, welche sich SeMajestät zu Füßen zu werfen hätten kommen sollen, dießunterlassen hätte, sey dieser: daß Aubagnac eö ihnen,da er von Sedan gekommen sey, wiederrachen habe;und daß mehrere derselben noch ganz neuerlich Geldvon Spanien durch Guyenne bekommen haben. DerHerzog von Bouillon, unter dessen Namen dieß Geldgegeben worden sey, habe ihnen dabey sagen lassen;sie sollten ruhig bleiben, und den Much nicht verlie-fen ; denn er verspreche ihnen noch vor Anfang desOktobers ganz andre Dinge für sie zu thun. SeineFreunde, — dich waren seine Ausdrücke, — würdenN 5 ihn