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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
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Zberhaupt zu keiner günstiger» Zeit thun konnte, h«die Flandrischen und Englischen Angelegenheitendiesem Jahr eine Gelegenheit darboken, die man baldergreifen mußte, weil sie nicht lange dauren konnte.

Ich ließ den König bemerken, daß diese Reisenoch vor dem Ende des Oktobers beendigt werdenmüsse, und also keinen Augenblick länger Aufschubleide. Heinrich fand zwar'noch einmal, daß ich Ihnzu sehr pressire, endlich aber entschloß Er sich zu alle»,.Wir trafen Abrede mit einander, daß Er mit seinemFußvolk und Seiner Reuterey über die Loire gehensollte, während ich mit einem Arkillerietrain vonzwo Kanonen, zwo Feldschlangen und zwo Barschenden kürzesten Weg über Montrond nehmen winde.Ich ließ Heinrich sich mit dem beschäffrigen, was dieKrieggleute betraf, und ging nach Paris, um mitmöglichster Geschwindigkeit die Angelegenheiten inOrdnung zu bringen-, und die Mitglieder des hohenGerichtshofs zu ernennen, welche man zuerst abreismlassen mußte.

Bcy Hof und im Staatsrath bildete man sichein: es würde mit dieser Reise wie mit der im vorigenJahr nach Provence, gehen. Der Befehl zu einer s»nahen Reife und in einer noch spätem JahrSzeic gabden Weichlingen und Trägen tausend neue Enksciml«digungsgründe an die Hand. Als Man sah, daßHeinrich unwandelbar beharrte, rüstete man sich, Hmzu folgen, und verwünschte dabey oft genug den, wel-chen mau beschuldigte, daß er Ihm diesen Rach gege-ben habe. Eine wahre Bestürzung aber fuhr unterdie Anhänger deö Herzogs von Bouillon, die noch,wie mau sich leicht vorjrellen kann, nicht daö mindesteMigkwendet Hanen, um den Sturm abzuwenden.Le-Ehaptlle-Biron und Giversec (:), die darunter

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