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lange Gakkene im Fichtengarten, ws wie uns zwoStunde» lang mit einander unterhielten.
Cr fieng damit an, daß Er mir ave auswärtig»interessante Neuigkeiten und hernach das erzählte, waswährend meiner Abwesenheit sowohl im SraatSmhin Ansehung der Finanzen als am Hof vorgchlle»war, wo die häuslichen Zänkereyen, die wieder sehrstark erwacht waren, mehr als zwanzigmal denWunsch nach mir in Ihm erwecke, hätten. Er fragtemich dagegen auch nach verschiedenen besonder» Um»ständen von meiner Reise, besonders nach den Gest«,uungen, die ich bey den Protestantischen Kirchen undeinigen Häuptern der Partey, die Er mir nannte,bemerkt hatte. Freude überströmke Ihn bey meinenBeweisen einer freywilligcn Unterwerfung von jenen,welche Ihm von diesen wenigstens einen gezwungenenGehorsam versicherte. Ich ließ es Ihn mit Händengreifen, daß LeSdiguieres, -— dieser Privatmann,dessen Macht, Geld, Plätze und Fähigkeit Er so hochgnsetzke, und welcher durch die Furcht, seine zweydeu«stgen Schritte möchten sich endlich mit einer erklärtenUntreue endigen, die Ruhe seines Herrn so sehr stör«te, dennoch in jeder Rücksicht so schwach sey, daßEr ihn, wenn Er nur mit sechstausend Mann gerade-zu auf ihn ioSgehen würde, ohne sich bey den festenPlätzen aufzuhalten, sogleich bis in seine letzte Ver«schanzung würde zurücktreiben können, wo ihn nicht-aus Seinen Händen zu retten vermöge. Dazu wärenun freylich gegenwärtig nicht die rechte Zeit, d»Leödiguiercs jetzt keine hinreichende Ursache dazu gege»ben härte. Dagegen bewies ich 2hm, daß es Zeit,und von der äußersten Wichtigkeit für die AuSkilg'Mder Empörung sey, diesen Schritt gegen den Herzogvon Bouillon zu, unternehmen; nur mit der einziger«
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