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nur zu schicken, der König Fresne aufgetragen hatte»Sie sind datirt vom 4. 2 !ugust 1605. Der Königmacht darin die Wendung, daß Er sie den Protestan-ken als eine Gnade zugestehe, welche sie in der schul-digen Achtung und Dankbarkeit gegen Ihn bestärkensolle. Indem ich sie der Versammlung zustellte, er»klärte ich: der Wille Sr Majestät wäre, daß sie nunaus einander gehen sollten, nachdem sie zuvor auSmeinem Munde die letzte Willensmeynung Sr Ma«Hät vernommen hätten. Die Gemächer in den Pro»vm'zlen dürften nicht länger in der Ungewißheit gelassenlyerden, wo sie, wie ich wüßte, durch die verschiedenemGerächte von dem Ausschlag der Versammlung meine«:eben so unruhigen Spannung erhalten würden, wiezween Gegner, die auf dem Punkt gegen einanderloSzubrechen stehen. Ich machte eö den Deputirterrzur Pflicht, bey ihrer Zurückkunft in ihren Provinzetteine aufrichtige Vorstellung von der Art zu machen,Nic welcher der König und seine Minister mit ihnewgehandelt hätten, und sich vor dem unehrerbietigen,verläumderischen Benehmen wohl zu hüten, welchesman sich nach der Versammlung von Gap habe zwSchulden kommen lassen. Ich machte eine Art vonrechtfertigender Recapitulation von allen Befehlen und»Anforderungen des Königs. Ich hinderte, daß bey«her Trennung nicht irgend ein neues Verzeichniß vor,Anforderungen gemacht würde. Ich verbot ihnen aus-drücklich im NaMen des Königs, irgend eine allgemeinde Versammlung eigenmächtig zusammen zu berufen,und sagte ihnen dabey: daß Se Majestät sie ihiiewnicht verweigern würde, so oft der Gegenstand sie er-forderte, gab ihnen aber zugleich zu verstehen, daß siekünftig beträchtlich seltner werden dürften als bisher»Ich vergaß nicht hinzu zu setzen, daß Heinrich dadurch^cht gesonnen sey, auf irgend eine Art die Haltung' NÄ