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stiner Provinz Dauphine' nicht mit Lavettm Lee»sehen ftyen, verlangte, daß man ihm bald möglichstweiche schicken, und zwar, weil es sonst zu langeVahren möchte, aus dem Zeughaus von Lyon verabfol-gen und so leichter die Rhone herab gehen lasten sollte.Er harre wahrscheinlich nicht Lust seine Plätze zu ent-blößen. Deswegen mußte der König noch einmal anwich schreiben, daß ich dem LieutenantGeneral der Ar-tillerie im Lyonischen und in Dauphine' die gehörigenBefehle nach dem Verlangen LeSdiguieres zugehenlassen sollte. Ich gestand, daß der Strenge nach derKönig Maßregeln genug ergriff, um den Prote-stanten Gerechtigkeit und selbst Mäßigung auf Sei-ner Seite zu zeigen. Allein weder diese außerordent-liche Zurüstungen, noch dieser neue unnütze Aufwandwollte nstr in den Kopf. Ich respektiere daher zwarnach Schuldigkeit die Befehle Sr Majestät, glaubteaber doch mich dem Verlangen Lesdiguires, besondersin Ansehung des Lyoner Geschützes, widersetzen zumüssen, das ich in dieser Stadt ungleich besser fand,als in irgend einer in Dauphine,
Ich weiß nicht, wie Heinrich so lange übersehe»konnte, daß LesdiguiereS nichts suchte, als sich Machtund Ansehen genug zu verschaffen, um einen Mm,schen, dem er übel wollte, aufs bitterste zu verfolgen.Sobald er es mit einigem Anstrich von Gerechtigkeitthun zu können glaubte, khar er dazu noch verschiedneSchütte auf seine eigne Faust, welche verursachten, daßdie Sache eine ziemlich andre Gestalt gewonnen hatte,«he noch die Eilboten Sr Majestät an den O>rt ihrerBestimmung gelangten. Er war bereits an der Spitzeeines CorpS zwo Meilen von Orange, von wo auskrBlaccons, ihn in die Stadt einzunehmen, trotzigvufsordern ließ. Bullion suchte bey seiner RückkunftDenkrokrdigk. V.B> von