von denen BlarconS wußte, daß sie ihn bey dem Königunterstützen mußten, den König vermögen, Sein A.sehen aufLcsdiguieres zu ändern, und den Marsch dezletztem, von dem er wohl wußte, daß er mit nächsten,anrücken würde, auszuhalten. Allein Blaccons bai»viel mehr Feinde als Freunde am Hof. Sie fände»in seiner Handlung einen eben so starken Hang zurlln«borhmassigkeit als Furcht, und stellten sie auch den»König in diesem Lichte vor. Dreß war sehr einseitigvon ihnen gehandelt!
Der König wollte indessen doch, untkachtet allekder heftigen Anschläge, die man 2hM einblies, nichtso plötzlich zum Aeüßersten gegen BlaeconS schreiten.Seine Antwort an ihn bestund darinn, daß Er ihmdurch einen protestantischen Gefreiten von SeimWache nebst drey bis vier Büchsenschützen, die Etihm zuschickke, sagen ließ: bis auf weitern Bescheiysolle er seinen Platz als Sequester in die Hände deSGefreytcn übergeben, und zu dem Könige kommen,von welchem er jeder Genugthuung und der ehrenvoll-sten Behandlung gewärtig seyn könne. Zu gleichetZeit ließ Heinrich durch Bullion den LeSdiguiereS wis-sen: wenn BlacconS diesem letzten Befehl Folge leiste-te, sollte er ruhig zu Grenoble bleiben, und nicht zucGewalt schreiten, außer wenn jener den Gehorsamverweigerte. Auf diesen Fall schickte Er ihn Vollmacht,zehn Comvagnien zu zweihundert Mann zu errichten,die fünf Compagnien vom Regiment du Bourg, dievon der bisherigen Zahl von sechzig, ebenfalls aufzweihundert Mann gesetzt würden, an sich zU Huhn,und verhälmißmäßig Geschütz aufzuführen. Den»die Höstinge harten dem König beygebracht, Blacconswürde sich auf Seinen Antrag nicht ergeben. LeSdi'guieres, der Ihm schon berichtet halte, daß die Ca"»«
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