^>M. >
j
«s!j»
z«,>«
7IW
>!<DÜ
HÄ!" '
Kii<!i«iß») Ä
lF'
ss"
König ihr Gesuch ab. Ich hakte sie darauf vorberei-tet. Sie erhielten endlich die Bestallung in der bis-herigen Form ausgefertigt, nachdem sie zuvor ihreVersuche dagegen noch verschiedenemal fruchtlos er-neuert Hallen»
Nun folgte die Sache wegen dev Sicherheits«plätze. Obschon die Frist von acht Jahren, die in derdem Edikt von Nantes gemäß abgefahren Ausferti-gung vöm letzten August i;yz festgesetzt ixar, erstaufs künftige Jahr ablief, so war es doch erforderlich,diese Sache aufs Taper zu bringen. wenn man denProtestanten nicht einen Vorwand Übrig lassen wollte,sich dann sogleich wieder zu versammeln. Es ist zu-verläßig, daß sie zu Chatellcraut nicht anders zueSprache gekommen wäre, als um sie ganz dem Wil-len Sr Majestät helmzustellen, ohne daß von dreg-oder vierjähriger Verlängerung, noch von einem neuenVerleihungSbrief des Königs die Rede gewesen wäre;wenn man in der Versammlung nicht durch den obengedachten Weg bereits gewußt halte, daß sie nicht mWalles von Heinrich erwarten dürfte, sondern auch, daßich bereits eine doppelte Bestallung, eine auf drey, dieandre auf vier Jahre ganz ausgefertigt bey mir führe.Dich verursachte, daß sich der König genörhigt sah,ihnen die Verlängerung auf vier Jahre zuzugestchen.Man wird sagen, auf ein Jahr mehr oder wenigeekomme nicht viel an; und Heinrich hatte auch wirklichkeine andre Absicht dabey als sie zu gewöhnen, daßsie nicht alles erhalten müssen, was ihnen zu verlan-gen in den Kopf käme, und daß ihnen an den Gna-denbezeugungen genügen müsse, die Er ihnen zu erzei«ge» für gut fände. Uebrigens konnte nichts wahrernych als was ich ihnen in meiner Eröffnungsrede vondiesen Plätzen gesagt hatte. Heinrich erlaubte mir,