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sie sich beschwerten, sty noch lange nicht mit den Ver«gelungen m gleichem Verhältnis?/ welche sie sichrenInn hätten zu Schulden kommen lassen. Man darftiingenö nicht glauben, daß ich bei) solchen RedeydieMesormirte den geringsten Strahl von denen für siegünstigen Entwürfen Heinrichs habe erblicken laßen.Es heißt seinen Herrn verrathen, wenn man ihm aufKosten semes Geheimnisses dient. Ich blieb hierüberauch selbst gegen die Minister des Königs äußerst zu-rückhaltend. Und ich wüßte nicht/ daß ich ze ecwardavon in allen den Briefen hätte einfiiesten lassen, dieich an Heinrich selbst von Chacelleraut schrieb, außerin einem einzigen, worin ich ihn an die Gesandtschaftin England erinnerte, die bcy der Sache, welche ichim Werk hatte, nöthig war. Auch bat ich Ihn an«gelegentlichst, diesen Brief zu verbrennen, weil ichfürchtete, es möchte damit wieder wie mit einigen gy«der« gehen, wovon Er wohl wisse.
Die gerechteste Ursache zum Mißvergnügen, dirman dem König in der Sache wegen der Veputirreiigab, war folgende. Nachdem Seine Absicht sie selbstzu ernennen der Versammlung kund gechan wordenwar, vereinigten sich sieben Protestantische Provinzen,und schickten, um du Pleffis darüber uni Math zufragen, jemand ab. Heinrich hielt sich deswegen mitgutem Grund an Eonstant und d'Aubi'gne. — Dieletzte Forderung der Reformirten wegen dieser Sachewar, daß die Dienstzeit der beyden Deputaten bestdem König nach ihrem Gefallen bestimmt, und daßda ß in dem Wahldckret des Königs oder wenigstensin der EmennungSakte angegeben werden sollte. Aufdiese Art hätten sie immer Ursache behalten, diese Ce«remonie alljährlich zu erneuern, und dazu eine Derfämrtl«lung zu verlangen. Eben deswegen schlug ihnen der
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