k LiP D'
l°U til
DÄ,b d!«Äh ^
bkh
«,is
^Frf
zech!,
schst
tzW
M
'"5
-E - -!- r§7
rkch den Marabat noch vsrgezogen haben wurde. Daaber die näheren Umstände davon nicht interessant ge»nug sind, um stck lange dabey ausznhalten, so will ichdie Sache knrz abrhun, indem ich sage, daß la Neue,nachdem er dem König durch mich und Rsquelaurenbatte versprechen kaffen, daß er mit dem Herzog vonBouillon brechen, und seine Kinder von Sedan z»-rücknehmen wolle, von dem König aus den drcy vor-geschlagenen vom Adel, zum Depmirtt-n gewählt wur-de, und daß unter den Gelehrten Seine Wahl aufdu Eros siel, welcher durch L-eödiguieres für sich hatteMeinren lasten. Dieser Ausgang der Sache, wel-cher Heinrich sehr angenehm war, und von SeinenMinistern selbst sehr gelobt wurde, kam mir sehr gutzu statten, um einigen Verläumdcrn den Mund zuschließen, welche aussprengten: der König habe seitkurzem einen Brief von mir erhalten, aufwelchen manIhn äußerst erzürnt gesehen habe, so daß e§ nur da-von hergerührt haben könne, weil seine Absichten untermeinen Händen wahrscheinlich nicht den erwünschtenFortgang hätten. Ein schlechter kleiner Brief war daSMittel, dessen man sich bediente, dich Gerücht in Um-lauf zu bringen. Villeroy schickte mir eine Abschriftdavon, worauf ich ihm zurückschrieb, niemand werdediesem Gerücht weniger Glauben beymeffen, als ebendie, welche es verbreiteten.
In Ansehung des Erfolgs, wovon man den Ruhmmir zurechnece, will ich, ohne mich hier mit falscherBescheidenheit zu zieren, nur sagen, daß es mich wei-ter nichts kostete, als den größer« The:! der Protestan-ten zu überreden, sie konnten sich in Ansehung ihrer Er-haltung und ihres Besten mit aller möglichen Zuver-sicht auf die Denkungsart Heinrichs verlassen. Diekleine Anzahl aber von strengen Handlungen, worüber
sie