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langen bezeugte, ihn habet) zu bestätigen, und,'hn»Bellujon beyzugeben. Der König selbst war nichtfür diesen eingenommen, so wenig als für Comdray. Allein weil Er glaubte, LcSdiguiercs etwasgefälliges thun zu müssen, dachte Er die Wahl ansden Deputieren von Dauphino fallen zu lassen. Mansprach auch noch von Des Bordes und Marabak. DerKönig halte diesem letztem lange wohlgewollt, wiewohlich ihn Ihm als eine der Creaturcn Bouillons be-schrieb. Er kam aber von dieser Gesinnung zurück,als Ihn die unvorsichtige Kühsaeic MarabatS, demHerzog von Bouillon seine zwey Kinder zu schicke»,«ichr länger zweifeln ließ, daß das, was ich Ihm ge-sagt halte, wahr sey. Dies; allein bewirkte gegen ihndie Ausschließung. Es ward keiner genannt, der sosehr verdient hatte, alle Stimmen zu bekommen, alsein Advokat von Caftres, la Devese. Nur der Risseines tugendhaften Mannes und Feinds aller Partei)«lichkeit, den er sich erworben hatte, stand ihm bcy sei-nen Glaubensbrüdern im Licht. Er gewann dabeynichts als die Ehre, das Zutrauen feines Königs ver-dient zu haben, welcher an ihn zu schreiben geruhte,Ich stellte ihm den Brief so heimlich zi; als nskhigwar, um seinem Credit bey den Protestanten nicht zuschaden, und als ich ihn besser kennen lernte, betrachttote ich ihn als einen Mann, der in ;eder Rücksicht eKverdiente, daß ich mich seiner Einsichten bediente.Der ganze Julius ging vollends auf diese Art mitVorschlägen, Deliberircn, Verwerfen oder Annehmer»iverschedcnee Gegenstände vorbey.
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Die Frage von den Deputaten ward mit gleicherWärme noch in den ersten Tagen des folgenden Mo»riaks fsrtgefttzk. Die Versammlung kam noch einmalauf Saint. Germam, urrd mehrere andre, denen He>»'
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