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strmaßen die einzige wahre Gefahr geschienen, die manzu befürchten harte.
Diese Materie wmde zwischen de» Abgeordnetender Versammlung und mir nur geiegenheitlich abge»chm,; ohne der ersten und hauptsächlichsten Abbruchzu chun, nehmüch der Ernennung der bssondern Dc-xutirken, die'ich zuerst aufs Tapet gebracht hatte. DieProtestanten behaupteten, diese Ernennung gehe SeMajestät nichts an, und dürfe nur von ihnen alleingeschehen. Ich widerlegte dies; Vorurrheil, und zeig-te, daß der König a!s König den vorzüglichsten An-kheil an einer Sache haben muffe, die auf die guteHrdnung einen so nochwendigen Einfluß und einen sosichtbaren Zusammenhang mit der Polizcy habe, daßvon dem schlechten oder guten Charakter der erwähltenDepmirten großenteils das gute oder schlechte Verrnehmen zwischen beyden Religionen abhange. Diesesunterstützte ich mir einem Beyspiel aus der Sacheselbst, nehmüch dem von dem ranke-und trugvollenBenehmen eines gewissen — der ehmalS diese Stellebekleidet hatte.
Um diesen Streit verschiedener Meinungen beyzu»legen, machte ich den Vorschlag: die Versammlungsollte sich über eine gewisse Anzahl von Männern, diezu dieser Stelle geschickt seyen, vereinigen, aus denender König dann, die zwey zu wählen hätte, welche ihmanständig wären. Unerachtet der Widersetzlichkeit, dieich auch noch bey diesem Auökunftsmsttel fand, verlorich doch die Hoffnung nicht, cö durchzusetzen, indemich über gute Gratifikationen für diejenigen zu disponi«ren hacke, welche sich nach den Absichten SrMajestätfügen würden. Und doch hätte Heinrich beynaheselbst, ohne daran zu denken, ein Hinderniß dagegenverursacht. Er halte nehmüch aus der allgemeinenM 4 Wider-