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habe. — Dieß Geständnis; machte mir wert jVergnügen, als jede andre gemäßigtere Antwort. Mn, ! lHdie Versammlung sich auf daß gedachte Projekt cingk, ! ^lassen hätte, wurde sie sich nicht so bloß an der Schaalr ! ^meiner Aeußerung aufgehalten, sondern durch jede Auvon Prokesiacion und durch eine förmliche Ablauginuigri-sen Vorwurf hartnäckig abgelehnt haben. , .§»
Ich halte mich daher versichert, daß sich die Seuchrder schlechten Reden und des bösen Beyspielö nochnicht weiter als auf die genanntenssechs bis sieben Per-sonen verbreitet hatte. Es war mir aber nicht stseicht, auch Heinrich davon zu überzeugen, oder ihnwegen der Beforgniß zu beruhigen, daß das UMbald weiser um sich greisen möchte. Ihn beunruhigtzu sehr die Vorstellung von dem blinden Leichtsinn desgroßen Haufens, sich durch die Eindrücke derer leitenZu lassen, die er als seine Häupter und Beschützer be-trachtet, und von den schlimmen Folgen, die nicht aus-Lleiben würden, wenn Frankreich das Unglück hatte,daß Er bey Seinem Tod den Dauphin noch in einemsehr zarten Alter hinterließe. Er sagte mir einigemal,Laß mein besonderer Vorthei! hier genau mit dem all-gemeinen Besten verbunden seiH da ich einer der vor-nehmsten Kronbediemen wäre, und Lieutenant derCompagnie seines Zweyren Sohns werden sollte, wen«Ihm Gorr einen schenkte; wie dieß auch geschah. —Allein überhaupt, was sollte ein irrender und verach-reter Herzog von Bouillon, ein du PleffiS mit seiner-Fedrr^du Constant und d'Aubigne' mit ihrer Zungegegen ein so scstgegründetsö Ansehen auSzurichten ver-mögen, als das ist, welches Heinrich nun im Standwar seinem Prinzen zu hinterlaffen? Die Ungewiß'heit wegen eines Thronerben hatte mir jederzeit gewiß
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