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tnan darinn allen Befehlshabern und Beamten auf.legt, gewisse Eide zu leisten? und endlich die darinnfestgesetzte Ausschließung jedes römischkatholischen unhjedes dem König besondrs ergebenen Lasters vonden Aemtern, Würden und Geschafften der neuenPartey ? Du Plessis, der wahrscheinlich seine Grün-de hatte/ zu fürchten, ich möchte dem König den An.tpeil zu wissen thun, den er an diesem Aufsatz gehabthatte hielt, als der Ausschlag der Versammlung dasVorhaben selbst vereitelt halte, für rathsam, sich nichtper Gefahr auözusetzcn, die vom Verschweigen zufürchten war. Er schickte dem König nebst seinenEntschuldigungen wegen seines Nichterscheinens beyder Versammlung, eine förmliche Lossagung von allem,MS in dem Aufsatz enthalten sey.
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Dieser war eines jener Stücke, deren Wirkungman hemmen muß, ohne Geräusch davon zu machen.Da ich demnach sehen wollte, ob ein großer Theil derProtestanten davon gewußt und sich daraus eingelassenhabe, so sprach ich nur im Allgemeinen mit den Ab.geordneten davon, und unter den Benennungen vonAssociationen, von Zurückhaltung und Mißtrauen,rrcvon ich jedoch zu verstehen gab, daß sie immer nicht»vrwurssfrey seyen. Tic Antwort, welche ich erhielt,wyr folgende: Wenn Heinrich unsterblich wäre, so wür-den sich die Protestanten mit seinem Wort in allem,was sie beträfe, beruhigt und augenblicklich jeder an-dern Sicherheit entsagt, ihre Sicherheitöplätze abgege-ben, jede Unterstützung von außen verworfen undallebesondre Verfügungen zur Erhaltung ihrer Gesellschaftals unnöthig betrachtet haben. Allein die Furcht ineinem seiner Nachfolger ganz verschiedne Gesinnungenzu finden, nöthige sie, die Maßregeln beyzubehalten,die Wn sie zu ihrer Sicherheit zu nehmen vermochtMz habe,