eines key dem König mit Recht gebrandwärkten
schen zu spielen — LesdiguiereS, der erst kürzlich eineausgezeichnete Gnade für seinen Tochtermann Crequyerhalten hatte; Ließ kann ich ihm kaum vergeben. Ichsah Key allen diesen Gelegenheiten, wie nützlich eswar, daß ich lange vor der Versammlung Anstalten,um mich des besten Theils der Stimmen zu versicherngetroffen hatte.
So wie ich sah, daß sich mein Anhang verstärkte,erhob ich die Stimme mehr. Ich schnitt alle leereund verfängliche Fragen kurz ab, und verlangte, daßman vorrücken und vor allem andern, daß man alles,waö das königliche Ansehen betraf, als geheiligt an-sehen sollte. Von dieser Seite hatte Heinrich sierSam meisten befürchtet, und, die Wahrheit zu sagen,seine Besorgnisse waren nicht ungegründet. Es bleibteine unauslöschliche Schande für den Herzog vonBouillon, fürduPlessiö, d'Aubigne, Conftant, SaintGermain und einige andre, vorzüglich aber, ich sag esnoch einmal, für LeSdiguieres, daß sie einen Aufsatzunterschrieben haben, dessen Daseyn nur zu gut erwie-sen wurde, und worin man den Grund zu einer sreye»vom König ganz unabhängigen Calvinistischen Repu-blik mitten in Frankreich legre. Freylich finden sichLiese Ausdrücke nicht in dem Entwurf, wo man sic viel-mehr mit einer auffallend gesuchten Sorgfalt vermie-den hat. Allein auf Worte kommt es auch nicht an,wo die Sache selbst spricht, und ich will alle diese, Leute selbst verheilen lassen, was man unter der Ein-richtung einer Gesellschaft verstehen soll, deren Häupttkso eng unter einander verbunden, als fern von andernabgesondert sind, und von Provinzialräthen, welchedaS 'Ansehen eines obersten allgemeinen Raths anneh-men? was diese Unterstützung bedeuten soll, die mandarinn bey Ausländern sucht? die Verbindlichkeit, die
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