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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
179
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zuweilen, wenn Ek sich über die Abneigung der Prot-estanten gegen Ihn und alle, deren Er sich in denGeschäften bediente, beklagte: sie hätten wohl ver-dient, daß Er ihnen Pensionen, Stellen und Befehls-baberschaften abnähme. Diese Aeußerung wurde alsohier der Versammlung als fester Entschluß und posi-tive Erklärung hmterbracht.

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Da mir nicht unbekamft mar, ans welcher Quellealle diese vergifteten Angaben flössen, so stellte ich ihrer,ganzen Ungrund vor, und widersctzte mich ernstlich,daß in der Versammlung nichts unter dem Name»oder von Seiten Bouillons, LeSdiguiereö und duPles-sis yorgetragen werden durste, gab auch nicht zu, daßjemand darinn daö Wort führte, wer nicht in der Ei-genschaft eines Abgeordneten aus einer Provinz dazuberechtigt war. Ich ließ unter der Hand du Pleffisdie Wahl frey geben, sich fteywillig von Chatellerautentfernt zu halten, oder nur als bloßer Zuschauer da-hin zu kommen, ohne einen andern Rang als deneines Privatmannes zu genießen. Dieß verdroß ihnsehr, und er wählte das erste; es fty nun, daß er amgünstigen Erfolg verzweifelte, und sich den (Schimpfersparen wollte, einen allen seinen Entwürfen zuwiderlausenden Sluß in seiner Gegenwart gesicht zu sehen;oder daß er sich den Trost oder selbst die Rache ver-sprach,in der Versammlung einen Ausstand seinetwegenzu verursachen. Wirklich hetzte er auch die Abgeord,rieten aus Dauphine so auf, daß sie schrieen, mattmüsst nichts ohne ihn vornehmen. Doch ich richtetealles so ein, daß man du Pleffis so gut als Bouillonentbehren konnte. Von du Pleffis war ich diesesBeweises seiner Empfindlichkeit gewärtig. Daß abersuch tesdiguieres sich so weit erniedrigen konnte, durchEmissäre die Rolle eines Lärmmachers zum Vestenr. Ms eines