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mehr als hinreichend fey, Heinrich schlaflose Räch»zu machen, und Ihn zu allen möglichen Versuchenzu vermögen, um ihn wieder zu gewinnen. Er sagtsogar: er hake verschiedentlich Vorwürfe von denendLren muffen, welche di<se Affembleen auSMachren,daßer sich am französischen Hof nicht genug geltend zumachen wisse. Man hake sich erboten, diese Mühefür ihn zu übernehmen. Er hätte sich aber ihrem Ei«ftrmit Erfolg widersicht, und ihnen (ein sonderbarerZug von seiner Bescheidenheit!) vorgestellt, da diebloße Eifersucht, welche Heinrich auf ihn geworfenhabe, der wahre Grund sch, der sie beyde entzweye;so würde ihre Verwendung nur dazu dienen, jene nochmehr anzufachen, ihnen aber Schaden bringen, ohneihm zu nützen. Das einzige wahre, auch von ihmund dieser Versammlung von Freunden für das Bestegehaltene Mittel, Heinrich zur Vernunft zu bringen,bestünde darinn, daß man ihn durch Furcht und Noch-n-endigkeit vermöge, alles um ihnen einzugehen.
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Dieeinzige Aufmerksamkeit, welche dieser wirklichsonderbare Brief verdienen konnte, — gesetzt daß erirgend welche verdiente — bestund darinn: daß mansich desselben hätte bedienen können, um dadurch eini»gen Forderungen zuvor zu kommen, die vielleicht inder Versammlung gemacht werden konnten. Dennwen denkt im Grund Bouillon eigentlich durch diesenselbstgenügsamen und prahlerischen Ton hinter daSLicht zu führen? Nirgends anders als von diesenunausstehlichen Großsprechereyen brauche ich meine»Beweis herzunehmen, daß die Aufrührer noch mir kei-uer Zlwüstung weder von innen noch außen fertig wa-rm; daß sie noch nicht einmal so weit waren, sich un-ter einander selbst zu versteheil, noch sich über ihrengemeinschaftlichen Borrheil W verständigen. Bas
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