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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
172
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sich mit ihm zu setzen, und werde ihm in diese,- ZsSeficht unverweilk Parabere oder Monkluer schicken. Un,jeden Verdacht einer Täuschung hierin zu ersticken,belegt es ihm Bouillon mit einem Brief, den ihn,Montluec geschrieben habe, um ihn einzuladen, daßer einige Personen auslesen möchte, die Heinrich undihn einander wieder näher bringen könnten. Ausdiesem allem zieht Bouillon tausend Folgerungen,Hinfichr auf die Achtung, die man für ihn in Deutsch»tand habe,, aus seine Wichtigkeit für die Protestanti-sche Parcey, und auf die Furcht, in die sein Nameden König und das Conseil setzte. Da nun seineMitbrüder befürchten dürften, er möchte wohl nochendlich den Vorschlägen des Königs Gehör geben; so.beruhigt er sie darüber durch die Vorstellung: er fürsich sey überzeugt, daß diese Vorschläge nichts alseine Schlinge seyen, ihn um das Ansehen zu bringen,,das er sich bey dcm Volke erworben habe. Er sprichtdann von der Abftndung eines Bevollmächtigten vonihm zur Versammlung als einer Sache, welcheSchwierigkeiten unterworfen sey, die ihn darüber«och unschlüssig hielten, und worüber LeSdiguimS,du Plessiö und Saint Germain zu Rath gezogen wer«den müßten.

Er verbreitet sich, dann mit Emphase über die glän»zende Assemblern, die bey ihm von allem was Deutschitand Großes und Vorzügliches habe, gehalten würden ;woraus, seinem Vorgeben nach, der Religion ein un-absehbarer Vortheil erwachsen müsse. AusderHitze,mit der er hierbey gegen Lesdiguieres loSzieht, ist leichtzu schließen, daß dieser seine Meynung von diesen sogerühmten Assemblern etwas srey geäußert habenmochte. Um einen angemeßnen Begriff davon zumachen, versichert der Herzog, daß der bloße Gedanktan das, was darum ausgemacht worden feyn möchte,,

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