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diesen treuen vorgeblichen Bund zum. Besten der G.ligion betrifft, so kann man wohl daran denken, wieLeSdigmereS, und ohne Umstände behaupten, daß esbloß ein Stückchen von der Erfindung des Herrn Her.zogS war. Caumarrin sagt nichts- davon in seinenBriefen an den König, unerachter er mit. den Land-grafen von Hessen von allem gesprochen hatte, warauf Bouillon Beziehung haben konnte.- Der LandgrafHarke ihn bloß gefragt: ob es wahr sey, daß der Kö-nig von Frankreich sich MonkluetS zu den Reifin he«Dient habe, die Er hätte nach Sedan machen lasse;,.
! Der Grund dieser Frage, der einzigen, welche derLandgraf in Ansehung Bouillons zu thun hatte, komchrvon den Gerücht, daö in Deutschland umherlies: der.üllerchristlichste König suche Sedan zu überrumpelnund die resormirte Religion darinn abzuschaffen. Manficht leicht, daß auch dieses Gerücht nur von Bouillonselbst Herruhren konnte, welcher, indem ep dadurchnur seinen Haß gegen den König zu befriedigen such,re, zu gleicher Zeit zu verstehen gab, Heinrich halteseinen Platz für so fest, daß er sich nicht anders atzDurch Ueberrumplung dessen zu bemächtigen getraue.Das heißt doch recht die feine Kunst besitzen, Eiubil«Dung, Niederträchtigkeit und Falschheit in sich zu
vereinigen! Alle Talente Bouillons schienen, sich jn
eine große Fruchtbarkeit und «ine starke Fettigkeit,naebtheilige Gerüchte gegen seine Feinde zu erfindenUnd in Umlauf zu bringen, zusammengezogen, zu ha-ben. Die Sage von einem, den Vorkheilen Frank»Deichs so sehr zuwiderlaufenden vorgeblichen-SchlußDer zu Baden versammelten Schweizer, war WaafivuS derselben Bude. Man war in Frankreich einigeZeit um so mehr darüber in Unruhe, da die im veri-gen Jahr erwähnte Sache der Graubündter noch nicht4« Ende war. Mein, dg MM sah, HM Caumarrin-' ' litt
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