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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
171
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, i,/ konnte, wie ka Noue, du Pleffis, Beklujon und Samtich Germain selbst, für welchen Bouillon stimmte, daß erl in diesem Posten, den er jetzt zu verlassen hatte, aufsneue bestätigt werden sollte, und daß man sich aufs> äußerste diese Dahl durchzusetzen bemühen solle. Crettheilk la Noue große Lvbsprüche, will ihm aber dochjltz, Saint Germain vorgezogen wissen. Das Amr, daS^ «r zu Genf zum Frommen der Religion bekleide,^ . dient zum anständigen Vonvand, ihn von der Depu»rstion auZzuschließen, ohne daß er sich dadurch belei«wer kigtfinden könnte. Von du PlessiS sprach er alS',A. von einem allzu eigensinnig bey seiner Meynung br»M ^ harrlichen Menschen, der übrigens im Stand wäre,»üjsh sich gegen Lesdiguiereö Gehör und Achtung zu versckaf-j ftn, was in den Augen des Herzogs ein so wichtiger"»ss Amstand schien, daß er Belkujon das Eegenkheil bey-i j nahe zum Verbrechen macht. Dieftr war ein Mann^ von Geist und Bedachtsamkeit, und hatte mir Eineml Wort, die wenigsten Fehler und nach Saint Ger»D ! main di« meisten Ansprüche, die ihn zur Deputationempfehlen konnten ; besonders konnte seine Verbindungmit Saint Germain Wunder wirken. Allem semeAnhänglichkeit an Lesdiguiereö blieb in den AugenBouillons immer ein Flecken an ihm. Er hätte besser^ i gechan, gerade heraus zu sagen, daß er eifersüchtig aufÜO ! dieAchtung fey, in die sich LeSdiguiereS bey der Par«

! ley gesetzt harre. Ein andrer Fehler, den der HerzogA gleichfalls und durchgängig bey allen Competentenst schid, ist Selbstsucht. Diesen aber brachte er eben-»' dieser Allgemeinheit nicht in Anschlag.

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/ Bouillon kam hierauf auf sich selbst zu sprechen,vAEitM-u ihm bey diesem ganzen Artikel dieWe- gxsühtt. Er gab Samt Germain Nachricht;>!l ,Deutschland gege das Gerücht, der König suche

sich