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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
170
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dieselbe M verursachen. Ueberdieß war auch dk«Hchlmge chdie. Ihm der Herzog von .'Bv.aiGn kg,,zw Mb , glS daß Er sich hätte darinn fangen lassenkssstM. Es wstk nicht wahrscheinlich,, daß die Für.fre,n Deutschlands dem Herzog vön Bouillon die Rolleeinell Vermittlers auscragen sollten ; ihm, von deyrjedermann wußte,. daß er selbst die Rolle eines Be»klagten vor dem französischen StaarSrath Huf sich hätte.Heinrich gab deswegen Rusty auch nur zur Antwortdie Nachricht fey vichr ausführlich genug, und koivme'überhaupt auch zu spat. Bouillon würde sich sichch inichts von diesem Spiel versprochen haben, wenn er'gewußt hätte, daß dem König zu gleicher Kik ein aii« 'drer Brief von ihm an die versammelten PrökestüMii l-in Chatelleraut in die Hände gefallen wM," destßH 'hier ebenfalls beybringen muß». .

Cr ist eine Art von Antwort auf den letztgedM«,ten, den er erhalten hatte, und an den Verfasterdchselben, nehmlich an Saint Germain de Elan, gxchch,«er. Dieß erfuhr man, wiewohl er in dem Briefe selbstvpn Saint Germain als einer dritten Person spricht..Man wird dadurch.noch bester überzeugewerdensdaß.jener aydre ausDclttschland geschriebene BriefwW«'scheinlich nichts anders zum Zweck hatts, chS«kg zu einer ghnstigern Behandlung,. Bouillons aufrepHerfammlung zu vermögen, oder Ihm hi^ AugM -über besten Benehmen zu perblendm. . .

Der Herzog vergaß in diesem Briefe nicht sein»^Eigenschaft als Haup: der Partey ; denn er war schnbgefaßt, als wen» er den Operationen der Bersanmvkung zur Richtschnur dienen sollte. Die Ernennungder Deputkrten ist der Artikel, 'auf den er sich zuerstund hauptsächlich einläßk. Er erklärt seine MeynungLpn jedem, der aus diese Stelle Anspruch machen^

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