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davon nichts als lauter unangenehme Dinge, sowohlwegen der Schüchternheit seiner Partey als wegen derRänke, die der König dabey anzuwenden misse,,würde.
Hier nun erschien ich auf dem Schauplatz, und
man erreich leicht, welche Rolle man mich dabey spie.
len ließ. Ich hatte, wie er muchmaßte, Vorschlägezu thun, welche jedes Hindernis; niederschmettern ,vür.den; unter andern Vorschläge zur Prolongation d»Sicherheitsplätze. Dennoch rechnete Samt«Ger-Main, —' der gegen seine Hoffnungen hoffte, oder viel-mehr Bouillon sicher zu machen suchte,— darauf, daßalle meine Feinheiten an dem Artikel, die Wahl derAbgeordneten betreffend, scheitern sollten. Nach demKampf, den er bey mir voraussetzte, zwischen meinemGewissen, das sich nicht der Politik des ScaatsrachS'dahin geben könnte, und — meiner Ehrsucht, die mirnicht gestattete, mir den Pabst und die Papisten zuFeinden zu machen, schloß er nach seiner Manier,und sah bisweilen keine Wahrscheinlichkeit, daß ichmich mit einem Geschafft beladen sollte, das ich nicht
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Zum Wohlgefallen des Königs ausführen könnte, ohnean meiner Rekigion zum Verrather zu werden, undbey welchem ich doch dieser mehr zu bienen vermöge,ohne mich einer gewissen Ungnade auszusetzen. Ecsah auch sonst überall nichts als unübersteigliche Hin»dernisse und Schwierigkeiten für mich in einem solchenAuftrag. Da er nicht wußte, daß der König, indemer den Protestanten überhaupt die allgemeinen Sicher»Heitöplätze ließ, dabey zugleich bewilligen würde, daßauch die Privatpersonen unter ihnen ebenfalls diejeni-ge behalten dürften, in deren Besitz sie waren, und daer diesen Umstand für geschickt hielt, die Gemücherauf immer zu entzweyen; so mumphirte er zum vor-aus über meine Verlegenheit und Bestürzung hierüber.
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