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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
159
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schr richtig waren. Er lag mit in dem Päquet, -aSmir Heinrich von da zuschickte.

Saint Germain, oder der Correspondent Bouil-lons, er sey wer er wolle, ging vorzüglich darauf aus,ihn in diesem Briefe zu bereden, daß er jemand in sei-nen Namen zu der Versammlung zu Chalellerauk ab-ordnen müsse, welcher dort für ihn spräche. Wenig-stens müsse er einen Brief schreiben, den seine Freunde,dort übergeben könnten. Die Rolle, welche der Her-'zog unter seiner Partei) spielte, die Nothwendigkeitseine Unschuld zu zeigen, der Nutzen, welcher voneiner Vorstellung, was ec für die gemeine Sache lei-de, zu erwarten sey, der Vorkhcil der ganzen Reli-gionsparrie, sein eigner im Ausland zu erhaltenderCredit, die Feyerlichkeit dieser Versammlung, dasBeyspiel der von Gapwaren die im Eingang deSBriefs auSgekramten Beweggründe, um Bouillon zuerschüttern.

Was nun weiter folgte, war nichts als ein Ge-wirrs von Muthmaßungen, Urtheilen und VorsichtS-regeln aus Veranlassung dieser Versammlung. Alles,um dem Herzog zu beweisen, daß die Hoffnung derreformirten Partey einzig auf seinen Bemühungen be-ruhe. Der Verfasser setzte voraus: Heinrich habealle seine alten Versprechungen aus den Augen gesetzt,und opfre die Protestanten geradezu ihren erbittertstenFeinden auf. Ais Beweise führte er an: die Ver-bindungen des königlichen Conseils mit dem Römischen,die unermeßlichen Summen, die man darauf verwen-det habe, einen Pabst zu machen, die Freudenfeyecbey dieser Wahl, die durch Zerstörung der Piramidegezeigte Gunst für die Jesuiten. Er untersuchte dann,welches unter den gegenwärtigen Umständen der Aus-schlag der Versammlung seyn möchte, und prophezeihc

davon