moire von Vivant in die Hände Hel, welches ganz mirden durch die Königin Margarethe und Modelle gege.denen Nachrichten übereinstimmte. Er ließ auf derStelle an Vivant schreiben; er solle Ihm die Personschickem von welcher er seine Nachrichten habe; und anmich: ich solle nach 'meiner Ankunft in Chakelleraur,mit Vivant vereint, die genauesten Nachforschungenanstelk n. Vivant war einer der Protestantischen Ab-geordneten zur Versammlung. Diese Eigenschaftkonnte mich ihm verdächtig machen. Der König hattedafür gesorgt und ihm geschrieben, daß er mir ganztrauen könne. - Dieß that Er in einem Briefe, denEr durch meine Hände gehen ließ, mit der Vorsicht,daß Vivant bey dieser ganzen Sache nicht genanntwerden sollte, damit er nicht, mit seinem Credit, zu-gleich die Mittel verlöre, Sr Majestät bey den Pro-testanten zu dienen.
In Ansehung Rodelle's und der andern schon ge-dachten Edelleuke billigte Heinrich den Entschluß, denich mit Margarethen gefaßt harre, sie Ihm zuzuschik-ken. Nachdem Er sie angehört hatte, gab Er ihnenSeine Befehle, und schickte sie zurück, um au Ürtund Stelle das Beste Seines Dienstes zu besorgen.Er bereute keine der Auslagen, die Ihm die Emissäreund Avisengeber verursachten.
Man hatte die Abschrift eines Briefs ausgefan-gen, der an den Herzog von Bouillon von einem sei-ner Vertrauten, muthmaßlich von Saint-Germain-de Clan geschrieben war. Dieser Umstand verdoppeltevielleicht noch die Thätigkeit des Königs, dem mandiese Abschrift gebracht harre. Ich will den Inhaltdavon hier vorlegen, um den j,eser verheilen zu lasten,»b die Folgen, die, man zu Mneeaux daraus zog,
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