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kindliches sagte. WaS mir überhaupt und im Alla?.meinen durch Murat von den bürgerlichen Fakkionrngesagt worden war. wurde mir nun im Einzelnen sehrumständlich durch Sie und Rodelle dargelegt. Siebezeichnten mir namentlich eine Menge Personen vomersten Range aus Provence und Languedoc, selbst m,sder Verwandtschaft des Herrn Herzogs von Mo,»,pensier und de§ Kardinals von Joyeuse, welche Amtheil daran harren. Ein Theil dieser Personen warunter den Rathgebern des Marschalls von Biron ge-wesen, und hatte sich nachher zu denen gehalten, wel-che sie desselben Entwürfe zu verfolgen entschlossen sa-hen. Die Rache dieses Marschallö war, wie mansagte, zum Theil darinn begriffen. Sie brachten die-selben Mittel m Bewegung, deren sie sich einst bedienthatten, das Volk zu empören. Man setzte noch Be-ziereö, Narbonne und Leucate zu den andern oben ge-nannten Städten, welche die Verschwornen zu über-rumpeln suchten, und erbot sich von diesem allem zuBeweisen, welche keinen Zweifel mehr übrig lassen soll-ten. Ich benachrichtigte dem König davon in einemBrief vom cg. Jul aus Cercore, und schickte ihm dieListe der Namen, die mir angezeigc worden waren; be-stand aber immer auf meiner ersten Meynung, undsah in allem, was man mir sagte, nichts, daö mich siezu ändern Kälte bewegen können.
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Nicht, als ob ich nicht die möglichste Aufrichtig-keit bey diesen so umständlichen Nachrichten gesehenhätte! Denn Rodelle war ja selbst von der Cabalegewesen, und hatte sich nur aus Ueberzeugung von derUnbesonnenheit aller ihrer Schritte davon zurückgezo-gen. Er sagte mir: daß la r Chapelle - Biron undüber dreyßig Edelleute aus seiner Bekanntschaft eben-falls den Entschluß gefaßt hätten, sich zurückzuziehen,
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