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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
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dem Fond hatte, den der König zu ihrer Unterhaltungsollccn auf immer sin- ausgeschlossen davonund aller Hoffnung auf die ,m Edikt von Nantes zurUnterhaltung der Garnisonen versprochene Summeverlustig erklärt werden. Diese Summe belief sichdamals auf 573,192 Livres, wovon man schon zur«yo,000 abgeschnitten hatte. Sie durften nicht ei»,mal hoffen, diese Fonds, die ihnen angewiesen gewe-sen waren, wieder ersetzt zu sehen. Ich Halle bereitseinige Bittschriften über diese verschiedene Ernzeichun-gen erhalten, auf die ick jedesmal geantwortet hatte,» ich dieß Verfahren Sr Majestät nicht anders alsgerecht finden könne. Nun harre ich auch den Auf-trag, die Gerechtigkeit derselben mehr und mehr öe-^reiflich zu machen. Endlich machte ich mich in-dieser Schrift anheischig, nichts ohne Rücksprachemit dem Könige zu thun, mit dem ich dann sogleicheinen regelmäßigen Briefwechsel anfieng, wobei) diemeisten Briefe sehr lang ausftelen, einige in Zifferngeschrieben waren. Dies; Memoire ist vom 4. Jul.datirt, unterzeichnet von Sr Majestät und kontraßg-riirt: Villeroy. Zwecn Tage darauf reiste ich ab.

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Die Königin Margarethe, welche ihr Aufenthaltauf dem Schlosse Uffon in den Stand setzte, oftvon den Empörern reden zu hören, hatte nicht sobaldgehört, daß ich mich nach Poitou reisefertig mache,als sie sich für verbunden hielt, mir alle die Nachrich-len mitzutheilen, die zu ihrer Wissenschaft gekommenwaren. Sie hatte auch noch in eignen Angelegenhei-ten mit mir zu sprechen. Um aber nicht eins ins an-dre zu werfen, werde ich auf diese zurückkommen, sobald ich von denen gesprochen haben werde, die aufddn Gegenstand meiner Reise Beziehung haben. DieFürstin kam von Uffon nach Toury, von wo sie dem

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