übertrüge. J6) bat Ihn, die Führung Seines An.sehenö zu Chacclleraut jemand anders aufzutragen
sehenö zu Chacclleraut jemand anders aufzutragen,weil ich befürchten müsse, der Verläumdung auch ün»wissend neuen Stoff zu geben. Heinrich urtheilteaber ganz anders. Er hielt dafür, nach dem Vor»gefallenen sey Er es mir, andern, und auch sichselbst schuldig, mich öffentlich in einem Posten aufcre»- ten zu lassen, auf dem sich meine Unschuld — durch^ eine Aufopferung aller meinem Herzen kheuersten Rück«, '' sichren für Sein Bestes, wie Er sich derselben gewiß zunur versehe — vollends in ihrem schönsten Glanzezeigen könnte. Auch sagte Er mir voll Güte: daIhn meine Feinde nun dahin gebracht hätten, daß^ ^ Er gegen sie auf der Hur wäre; so habe ich nichts zuflüchten. Nachdem Er mich zweymal umarmc--/«.Äi nnd mit Seinen gewöhnlichen Liebkosungen überhäufthatte, ließ Er mich wieder nach Paris abgehen, umdorr den Gang der Geschäftes für meine Abwesenheit' cinzurichten, Bemerkungen über alles das aufzusetzen,, :Lüö was Bezug auf meine Commission hätte, und selbstdie Instruktionen zu entwerfen, die ich schriftlich undeigenhändig von Ihm und auf Gutachten SeinesScaatSrathS zu empfangen hatte.
^,agd wobey Er dieVorsicht brauchte, den Stiefel an der kranken StelleÜE durchschneiden zu lassen, zu zertheilen hoffte. AlleinEr harre noch keine halbe Meile zurückgelegt, als Ihnausnehmende Schmerzen umzukehren nörhigten. Eckonnte, so lange sie anhielcen keinem Geschaffte ab»warten; wenns auch, schrieb Er mir, die Hälfte Sei»neö Königreichs gegolten hätte. Als Er Linderung
klAlss Juniuö nach St. Germain. In den ersten Tagendieses MonakS datte Er einen Hluß am Fuße (ly),
Er kam um diese Zeit auf einige Wochen im
MenkwürdlZk. V. M.
spürte,