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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
144
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Podagra gelitten hatte, die Ihn nöthigten zu ei,MHülfSmittel Zuflucht zu nehmen, das Ihm noch jedes,mal gute Dienste gerhan hakte, nehmlich zur genauenDiät die Er die ersten Tage des Mayö hindurchsehr streng beobachtete. Von Seinem ganzen Eonsei!hatte Er nur Sillery bey sich, den Er einer solchenRolle nicht gewachsen fand.

Ich nehme dies; alles auö Seinem Briefe, worinEr mir am Ende sagte: Er würde mich nicht längerals bis diese Sache abgekhan wäre, aufhalten. Inmeiner Antwort, die ich Ihm einsweilen bis zum amgesetzten Tag meiner Abreise schrieb, stellte ich Ihmzwey Dinge vor, die, wie mich dünkte, unwiderlegbarwaren. Wenn Er nehmlich nicht glauben wollte, daßdas, was man ihm auf so geheinmißvolle Art oderauchmit so viel Aufheben hinterbracht, nichts als leeresGeschrey von ausdrücklich dazu in den Provinzen er-kauften Leute sey wie eS doch wirklich so wäreso würde Er doch sehr Unrecht thun, wenn Er SeineRuhe dadurch stören ließe, da Er doch Mittel, dieEmpörer zum Stillschweigen zu bringen, in den Hän«den hätte.

In diesem Zwischenraum gerade war e§, daß mei-ne Feinde mir den ernsthaften Handel mit dem Königzuzogen, dessen ich im vorigen Buch erwähnt habe.Man kann sich leicht vorstellen, daß Er, so lange dießVerhältniß währte, eben nicht Lust haben mochte,michzu Seinem Vertrauten, oder zum Unterhändler mitden Protestanten zu machen. Nachdem ich aber aufdie beschriebene Art wieder in Seine Gunst gekommenwar, sagte Er zu mir: Er glaube durch nichts besserzeigen zu können, daß Er von Seinem ganzen Ärg-wohn völlig geheilt sey, als wenn man sähe, daß Ermir das erst zugedachte Geschähst nun dennoch wirklich

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