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der Eröffnung, die Er Beaumont an den König auf-getragen hatte. Er stellte mir das Interesse, das ichdabey hatte, sie zu unterstützen, auf eine Art vor, ^die, so sehr sie sich im Allgemeinen hielt, dennoch eins ^so gerade Beziehung auf die Bemerkungen verruss, Izu denen ich Jakob veranlaßt hatte, daß ich nicht -K^zweifeln konnte, mein ihm vorgezeichnetrr Entwurfmüsse von Zeit zu Zeit wieder starke Eindrücke a>ssihn gemacht haben. Ich sage nichts von den Ver» !sichemngen von Freundschaft und Gewogenheit, wo« I 5-^'von dieser Brief voll war. Beaumont hau« mir ! fiü«och wehr mündlich zu Überbringer,. Er selbst wae ^eben so wenig in dem Brief vergessen. Sein person«licheS Verdienst und seine Einsicht in Geschäffte erhiek- ^ KWren darin ein Zeugniß, das ihm von dem König sehr ' M,hoch angercchnet wurde. Hätte dieser Herr noch nichtden ganzen Umfang des Vertrauens gekannt, das der > MKönig Jakob in wich setzte, fo konnte ihn dieser Brief gM«sehr gut davon überzeugen. Er schien sehr erfreut ^darüber, und befahl mir, es sorgsam beyzubehaken; zein Befehl, den ich mir Vergnügen empfieng.
Deutschland ausgenommen, sieht man in dem bis-herigen die politische Lage von beynahe ganz Europa.Ich hatte vielleicht noch einige Bemerkungen über dieverschiedenen deutschen Lander. Allein das Wenige,was davon in Rücksicht auf die Französischen Angele-genheiten wissenswert!) ist, wird ohnehin in das ver-flochten, was ich noch von der Aufrührercabale inFrankreich zu sagen habe. Dieser Artikel wird eineZiemlich umständliche Auseinandersetzung herbeyführen,weil er meine Reise in diesem Jahr nach Poitou,unddie des Königs nach Limosin veranlaßt«, welche dievier schönsten Monate desselben Wegnahmen.
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