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Zweyte Abtheilung, Fünfter Band (1793)
Entstehung
Seite
137
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Wahlfreyheit und ihrer andern Gerechtsame gesetztwürden / und davon Gebrauch machen könnten, umjeden Sohn, Bruder oder auch nur entfernten Ver-wandten Sr kaiserlichen Majestät vom KaiserthronauSzuschließcn; Maßregeln also, um zu verhüten, daßkeiner zum Römischen König gewählt würde, undendlich um beschließen zu lassen, daß der designirteNachfolger sich aller Ansprüche auf daö KönigreichBöheim begeben müsse.

Beaumont sagte, indem er sich bey seiner Rück-kunft nach Paris des Auftrags von Sr BritannischenMajestät entledigte, zum König: er habe einen Briefvon diesem Herrn an mich; den ihm dann der Königabfoderte und erbrach, weil ich damals zu Chatellerautwar. Er wollte nun versuchen, ob diese neue PolitikEingang an seinen Hof finden möchte, und öffnete sichdaher gegen einige seiner Minister über diese Idee desKönigs Jakob, das Kaiserthum betreffend; doch nichtganz, sondern bloß in Form der Berarhschlagung.Viel weniger also gab er ihnen das mindeste von sei-nen großen Entwürfen zu muthmaßen. Heinrich fandbey dieser Gelegenheit keine Schmeichler. Nicht Ei-ner war, der Ihm nicht bezeugte: er wisse auf dieseIdee gar nichts zu antworten. So schief und ver-nunftwidrig scheine sie ihnen. Er hütete sich wohl,weiter zu gehen, und erwartete meine Rückkunft, ummit mir davon zu sprechen. Allein da diese Unterre-dung zum Theil mehrere Besonderheiten berraf, welchedem König so wichtig schienen, daß Er mir einen Eidabnahm, sie geheim zu halten, so verschließt mir dieserEid auch jetzt den Mund (17).

Indem mir Heinrich das Schreiben des KönigsJakob an mich zustellce, laS Er mir es selbst vor.Se Britlische Majestät gab mir darin Nachricht von

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