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ihrer Drohungen ; und ich besonders war zu gut nntdem Geist und der Stimmung des Königs von Eng.land bekannt, um zu glauben, dafi er je mehr für siethun würde, als er für uns hatte lhun wellen.
Sie benahmen sich übrigens auch so ungeschicktin Ansehung des Königs von England, daß sie nichteinmal diesen Schein der Freundschaft lange beybehal.ten konnten. Ta es ihnen nickt möglich war, langein einem Land zu seyn, ohne bald Spuren von demGeist der Cabale zu hinterlassen, den sie durch ganzEuropa gezeigt hatten; so erhielt auch Jakob von eini.gen heimlichen Verständnissen Nachricht, die sie inseinen Staaten ansponnen. Dieß entrüstete ihn aufshescrgste gegen sie. Weniger bedurfte eS aber auchnicht, um diesen Herrn zu seinen ersten Verbindungenzen ückzuvrmgen, die er mir mir eingegangen, unddenen er doch das Jahr darauf bereits wieder auseinem übein Hang seines friedliebenden Geistes, wo»von ich gesprochen habe, oder vielmehr aus wahrerFurchtsamkeit zuwider gehandelt Hane. Beaumont,dessen Gesandtschaft zu Ende ging , war nicht wenigbefremdet, als ihn Jakob aus eigner Veranlassung aufdiese Materie brachte, und in ganz andern Aus-drücken als gewöhnlich davon sprach. Er gab ihmBriefe an Heinrich und mich, verständigte ihn, wo-von darin die Rede sey, und trug ihm noch mündlichaus, Key dem König von Frankreich , wenn er Ihmvon seinen Geschäffce Rechenschaft ablegre, besondersden Artikel zu unterstützen, welcher die Thronfolge imReich beträfe. Darüber verbreitere sich Jakob aucham meisten in seinem Brief an Heinrich. Er ermahnteihn, sich mit ihm zu vereinigen, um sogleich Maßre-geln zu ergreifen, damit die Churfürsten noch vor demTode des regierenden Kaisers wieder in den Besitz der
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